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	<title>www.jochenscherzer.de</title>
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	<description>*** Persönliche Betrachtungen zu Kirche und Welt ***</description>
	<pubDate>Fri, 29 May 2009 17:37:35 +0000</pubDate>
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		<title>Gebet für das Leben in Nürnberg</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 11:14:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scherzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[“Ich kann das Thema schon nicht mehr hören”, erzählte mir vor einiger Zeit ein Gottesdienstbesucher nach einer Messe. Es war die so genannte “Woche für das Leben”, in der in der Kirche besonders auf das Thema “Lebensrecht” und “Lebensschutz” eingegangen wird. Viele Menschen tun sich in der Tat schwer, sich mit dem Thema “Abtreibung” auseinanderzusetzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/vigilbild1.jpg" alt="Gebetsvigil in München" class="left" />“Ich kann das Thema schon nicht mehr hören”, erzählte mir vor einiger Zeit ein Gottesdienstbesucher nach einer Messe. Es war die so genannte “Woche für das Leben”, in der in der Kirche besonders auf das Thema “Lebensrecht” und “Lebensschutz” eingegangen wird. Viele Menschen tun sich in der Tat schwer, sich mit dem Thema “Abtreibung” auseinanderzusetzen. <a href="http://www.jochenscherzer.de/wordpress/?p=13#more-13" class="more-link">(mehr&#8230;)</a></p>
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		<title>Selbstmord - &#8220;Eine wunderbare Sache&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Apr 2009 20:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Kirche und Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und macht noch dazu finanziell einen Sinn - angesichts der Situation im Gesundheitswesen. Das sagt zumindest Ludwig Minelli, der Chef der Sterbehilfeorganisation Dignitas. Jetzt will er nicht nur Todkranken beim Freitod assistieren, sondern auch Gesunden: «Der Freitod ist eine gute Möglichkeit, um einer Situation zu entkommen, die unabwendbar ist. Eine unheilbare Krankheit ist dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/muenzen.jpg" class=left width=300 alt="" />&#8230; und macht noch dazu finanziell einen Sinn - angesichts der Situation im Gesundheitswesen. Das sagt zumindest Ludwig Minelli, der Chef der Sterbehilfeorganisation Dignitas. Jetzt will er nicht nur Todkranken beim Freitod assistieren, sondern auch Gesunden: «Der Freitod ist eine gute Möglichkeit, um einer Situation zu entkommen, die unabwendbar ist. Eine unheilbare Krankheit ist dafür keine Voraussetzung.»</p>
<p><b>Mehr dazu bei <a href="http://bazonline.ch/schweiz/standard/Dignitas-bereitet-Sterbehilfe-fuer-kerngesunde-Frau-vor/story/17227869">bazonline.ch</a>.</B></p>
<p>Jetzt fehlt nur noch, dass Minelli die &#8220;supereinfachschnellwirkende Ex-und-hopp-Pille&#8221; anbietet, die jeder bei sich tragen kann, um im Notfall jeder &#8220;Situation&#8221; entkommen zu können (bestimmt auch ein &#8220;wunderbarer Gedanke&#8221;). </p>
<p>1998 hat man noch die ironische Bemerkung von Ärztekammerpräsident Karsten Vilmar vom &#8220;sozialverträglichen Frühableben&#8221; eindeutig verurteilt. Manche Dinge kommen eben immer wieder.</p>
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		<title>Das Martyrium der Heiligen von Scilio</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 20:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scherzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unterricht und Praxis]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeitsblatt]]></category>

		<category><![CDATA[Hl. Messe]]></category>

		<category><![CDATA[PDF]]></category>

		<category><![CDATA[Sonntag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Prozess gegen die Christen von Scilio fand am 17. Juli des Jahres 180 statt, wenige Monate nach dem Amtsantritt des Kaisers Commodus; man kann ihn wohl als eine Folge der unter seinem Vorgänger Marcus Aurelius entfachten Verfolgungen ansehen. 
Die Schilderung der Tatsachen - das Original ist in lateinischer Sprache abgefasst - ist zeitgenössisch, vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Prozess gegen die Christen von Scilio fand am 17. Juli des Jahres 180 statt, wenige Monate nach dem Amtsantritt des Kaisers Commodus; man kann ihn wohl als eine Folge der unter seinem Vorgänger Marcus Aurelius entfachten Verfolgungen ansehen. </p>
<p>Die Schilderung der Tatsachen - das Original ist in lateinischer Sprache abgefasst - ist zeitgenössisch, vielleicht hat der christliche Kopierer dem Protokoll des Prozesses nur den letzten Teil hinzugefügt. Es handelt sich hier um das erste Zeugnis vom Blutzoll der Christen Afrikas für die Kirche und um das älteste bekannte Dokument der lateinischen christlichen Literatur.</p>
<p>Für den Unterricht oder die Katechese habe ich ein Arbeitsblatt entworfen, das den Prozess mit verteilten Rollen nachzeichnet. Auf der zweiten Seite folgt noch ein Abschnitt zum Martyium von Christen in Abitinae. Sie fanden den Tod, weil sie auf die Feier der Sonntagsmesse nicht verzichten wollten (&#8221;Ohne den Herrentag können wir nicht sein&#8221;).</p>
<p><strong><a href='http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/arbeitsblatt-martyrer-scilio-sonntag.pdf' title='Das Martyrium der Heiligen von Scilio'>Arbeitsblatt (PDF): Das Martyrium der Heiligen von Scilio</a></strong></p>
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		<title>Kondome und Afrika: Der Papst im Wortlaut</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 20:27:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scherzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirche und Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Auszug aus dem Interview im Flugzeug zu Beginn der Pastoralreise nach Afrika (Quelle: Vatikan):
Frage: Heiligkeit, unter den vielen Übeln, die Afrika heimsuchen, steht besonders die Verbreitung von Aids. Die Haltung der katholischen Kirche über die Art und Weise, wie das zu bekämpfen sei, wird oft als unrealistisch und wirkungslos betrachtet. Werden Sie dieses Thema während [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auszug aus dem Interview im Flugzeug zu Beginn der Pastoralreise nach Afrika (Quelle: Vatikan):</strong></p>
<p><strong>Frage: </strong>Heiligkeit, unter den vielen Übeln, die Afrika heimsuchen, steht besonders die Verbreitung von Aids. Die Haltung der katholischen Kirche über die Art und Weise, wie das zu bekämpfen sei, wird oft als unrealistisch und wirkungslos betrachtet. Werden Sie dieses Thema während der Reise ansprechen?</p>
<p><strong>Papst Benedikt XVI.: </strong></p>
<blockquote><p>Ich möchte das Gegenteil behaupten: Ich glaube, dass die wirksamste und im Kampf gegen Aids präsenteste Organisation eben diese katholische Kirche mit ihren Bewegungen und unterschiedlichen Strukturen ist. Ich denke an die Gemeinschaft Sant&#8217; Egidio, die im Kampf gegen Aids so viel im Sichtbaren und im Verborgenen tut, ich denke an die Kamillianer und all die Ordensschwestern, die den Kranken dienen (&#8230;) Ich würde sagen, das Problem Aids kann man nicht bloß mit Werbeslogans überwinden. Wenn die Seele fehlt, wenn die Afrikaner sich nicht selbst helfen, kann diese Geisel nicht mit der Verteilung von Kondomen beseitigt werden:</p>
<p>Im Gegenteil, es besteht das Risiko, das Problem zu vergrößern. Die Lösung kann nur mit einem doppelten Engagement gefunden werden: Das erste ist eine Humanisierung der Sexualität, das heißt eine geistige und menschliche Erneuerung, die eine neue Art des Umgangs miteinander bringt. Und das zweite eine wahre Freundschaft auch und vor allem mit den Leidenden, die Bereitschaft, bei ihnen zu sein, auch mit Opfern und persönlichem Verzicht. Dies sind die Faktoren, die helfen und die auch zu sichtbaren Fortschritten führen. Deshalb möchte ich sagen, ist es diese unsere doppelte Anstrengung, den Menschen innerlich zu erneuern, ihm geistige und menschliche Kraft für ein Verhalten zu geben, das dem eigenen Körper und dem des anderen gerecht wird, und diese Fähigkeit, mit den Leidenden zu leiden, da zu bleiben in den Prüfungen des Lebens. Mir scheint, dass dies die rechte Antwort ist und dass die Kirche dies tut und damit einen sehr großen und wichtigen Beitrag leistet. Danken wir all jenen, die das tun.</p></blockquote>
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		<title>Die Kirche und die Exkommunikation</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 20:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirche und Welt]]></category>

		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

		<category><![CDATA[Was sagt die Kirche wirklich?]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist es wirklich so, dass die Kirche unliebsame Denker "einfach so mal" exkommuniziert um sie loszuwerden? Was versteht man unter Exkommunikation wirklich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/exkommunikation.jpg' title='exkommunikation.jpg'><img src='http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/exkommunikation.jpg' class="left" alt='exkommunikation.jpg' /></a><strong>Ist es wirklich so, dass die Kirche unliebsame Denker &#8220;einfach so mal&#8221; exkommuniziert um sie loszuwerden? Was versteht man unter Exkommunikation wirklich?</strong></p>
<p>Unter Exkommunikation versteht die Kirche den Ausschluss aus der sichtbaren Gemeinschaft der Katholischen Kirche. Sie soll zum einen eine Besserungsstrafe sein, d.h. durch die Exkommunikation soll eine Person zu einer Rückkehr in die volle Gemeinschaft bewogen werden. <a href="http://www.jochenscherzer.de/wordpress/?p=54#more-54" class="more-link">(mehr&#8230;)</a></p>
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		<title>Aids in Afrika - sind Kondome die Lösung?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 22:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Unterricht und Praxis]]></category>

		<category><![CDATA[Was sagt die Kirche wirklich?]]></category>

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		<description><![CDATA[Papst Benedikt XVI. hat vor seiner Afrikareise im März 2009 in kurzen Worten zur AIDS-Problematik Stellung genommen:
„Wenn die Seele fehlt, wenn sich die Afrikaner nicht selber helfen, kann diese Geißel mit der Verteilung von Kondomen nicht beseitigt werden, im Gegenteil: Es besteht die Gefahr, das Problem zu vergrößern.“
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/kondom_afrika.jpg' class='left' alt='kondom_afrika.jpg' />Papst Benedikt XVI. hat vor seiner Afrikareise im März 2009 in kurzen Worten zur AIDS-Problematik Stellung genommen:</p>
<blockquote><p>„Wenn die Seele fehlt, wenn sich die Afrikaner nicht selber helfen, kann diese Geißel mit der Verteilung von Kondomen nicht beseitigt werden, im Gegenteil: Es besteht die Gefahr, das Problem zu vergrößern.“</p></blockquote>
<p> <a href="http://www.jochenscherzer.de/wordpress/?p=50#more-50" class="more-link">(mehr&#8230;)</a></p>
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		<title>Die Tiara Johannes Pauls II.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 18:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scherzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<category><![CDATA[Kirche und Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Papst Johannes Paul II. hatte eine eigene Tiara. 1981 wurde sie ihm vom “ungarischen Volke” geschenkt. Zufällig entdeckte ich den Hinweis darauf bei Wikipedia, dann das Foto auf Hallowedground. Getragen hat er sie wohl nie. Benedikt XVI. wird sicherlich auch nicht auf die Idee kommen, schließlich hat er die Tiara, anders als noch sein Vorgänger, schon gar nicht mehr in sein päpstliches Wappen aufgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/tiaragp2.jpg' title='barmherzigerjesus.jpg'><img src='http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/tiaragp2.jpg' alt='Tiara von Papst Johannes Paul II.' width="300" class="left" /></a>Papst Johannes Paul II. hatte eine eigene Tiara. 1981 wurde sie ihm vom &#8220;ungarischen Volke&#8221; geschenkt. Zufällig entdeckte ich den Hinweis darauf bei <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Paul_II.#Trivia">Wikipedia</a>, dann das Foto auf <a href="http://hallowedground.wordpress.com/2007/11/16/did-you-know/">Hallowedground</A>. Getragen hat er sie wohl nie. Benedikt XVI. wird sicherlich auch nicht auf die Idee kommen, schließlich hat er die Tiara, anders als noch sein Vorgänger, schon gar nicht mehr in sein päpstliches Wappen aufgenommen.
<p><br clear="left"></p>
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		<title>Entscheidung auf Leben und Tod</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 15:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scherzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lebensrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. April 2008 entscheidet der Deutsche Bundestag über eine Lockerung der verbrauchenden embryonalen Stammzellforschung. Im Rahmen dieser Forschung wird menschliches Leben zerstört, menschliche Embryonen werden als Forschungsmaterial verbraucht. Einige aktuelle Pressetexte und Informationen zu diesem Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. April 2008 entscheidet der Deutsche Bundestag über eine Lockerung der verbrauchenden embryonalen Stammzellforschung. Im Rahmen dieser Forschung wird menschliches Leben zerstört, menschliche Embryonen werden als Forschungsmaterial verbraucht. Einige aktuelle Pressetexte und Informationen zu diesem Thema: <a href="http://www.jochenscherzer.de/wordpress/?p=39#more-39" class="more-link">(mehr&#8230;)</a></p>
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		<title>&#8220;Die Sonntagsfrage&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 10:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scherzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kirche und Welt]]></category>

		<category><![CDATA[Tagespost]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen lesenswerten Artikel zur Bedeutung des Sonntags und des Besuches der Hl. Messe hat Johannes Seibel in der Würzburger Zeitung "Die Tagespost" vom 25.03.2008 geschrieben:<p>&#160;<p><i>„Wen würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagwahl wäre?“, fragen Meinungsforscher regelmäßig. Das Ergebnis dieser Sonntagsfrage bleibt nicht ohne Konsequenzen für den politischen Betrieb. Doch es gibt noch eine ganz andere Sonntagsfrage. Jeden Sonntag wird sie neu gestellt. Dann nämlich, wenn die Kirche Eucharistie feiert. Auch hier stellt sich die Frage nach den Konsequenzen.</I>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen lesenswerten Artikel zur Bedeutung des Sonntags und des Besuches der Hl. Messe hat Johannes Seibel in der Würzburger Zeitung &#8220;Die Tagespost&#8221; vom 25.03.2008 geschrieben:<br />
<blockquote>„Wen würden Sie wählen, wenn am nächsten Sonntag Bundestagwahl wäre?“, fragen Meinungsforscher regelmäßig. Das Ergebnis dieser Sonntagsfrage bleibt nicht ohne Konsequenzen für den politischen Betrieb. Doch es gibt noch eine ganz andere Sonntagsfrage. Jeden Sonntag wird sie neu gestellt. Dann nämlich, wenn die Kirche Eucharistie feiert. Auch hier stellt sich die Frage nach den Konsequenzen.</p></blockquote>
<p>
<a href="http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=39215" target="_blank">Lesen Sie den ganzen Artikel auf der Seite der Tagespost online.</a></p>
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		<title>Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 19:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Scherzer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Liturgie und Seelsorge]]></category>

		<category><![CDATA[Top Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 30. April 2000 hat Papst Johannes Paul II. den "Weißen Sonntag" zum "Sonntag der Göttlichen Barmherzigkeit" bestimmt. Er erinnerte damit an die Visionen der Hl. Schwester Maria Faustyna Kowalska (1905-1938), die zu einer Botin der Barmherzigkeit Gottes geworden ist. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/barmherzigerjesus.jpg' title='barmherzigerjesus.jpg'><img src='http://www.jochenscherzer.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/barmherzigerjesus.jpg' alt='barmherzigerjesus.jpg' class="left" /></a><br />
Der Sonntag nach Ostern wird in der Tradition der Kirche auch &#8220;Weißer Sonntag genannt&#8221;. Dieser Name erinnert daran, dass die Neugetauften der Osternacht ihre weißen Taufkleider die ganze Woche über bis zu diesem Sonntag in den Gottesdiensten trugen. Die weiße Farbe des Taufkleides erinnert daran, dass der Mensch durch die Taufe von seinen Sünden &#8220;reingewaschen&#8221; ist, und Christus wie ein Kleid angezogen hat. Besonders durch die traditionelle Feier der Erstkommunion am Weißen Sonntag hat sich dieses Bild erhalten.
<p> <a href="http://www.jochenscherzer.de/wordpress/?p=33#more-33" class="more-link">(mehr&#8230;)</a></p>
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